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Gleichgeschaltete Medien und die Realität

 

Die Kluft zwischen der gelenkten Meinung in sämtlichen Medien und dem was die Bevölkerung denkt wächst immer mehr

Nun ist es amtlich: Das ständige Buß- und Sühnegelaber aller maßgeblichen Persönlichkeiten in Politik und Medien, von Prominenten sowie Zeitungs- und Fernsehmachern in diesem Land, die gebetsmühlenartig propagierten „politisch korrekten“ Spielregeln, die sämtliche (!) bundesdeutschen Massenmedien einheitlich vorgeben, gehen einem gehörigen Teil vor allem junger Deutscher schlicht und einfach am Allerwertesten vorbei.

Trotz täglicher Moralpredigten Theorie und Praxis sind das Problem der Merkelleben und denken Zigtausende junger Menschen ganz anders, als Kanzlerin Merkel dies vorgibt. Wer sich umhört in Deutschland, der weiß das auch.

Eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen hat es neulich Etablierten zur Kenntnis gegeben: Vor allem ganz Junge pfeifen auf jeden Maulkorb, 31.000 Neuntklässler bezeichnen sich sogar selbst und freiwillig als „rechtsextrem“.

Solche Studien unterstreichen, dass es zwischen veröffentlichter und tatsächlicher Meinung in der Bundesrepublik Deutschland einen geradezu dramatischen Unterschied gibt. Große Teile der Bevölkerung schalten einfach auf Durchzug, wenn wieder einmal Moral gepredigt wird. Mehr noch: Je verbiesterter und intensiver vor einer bestimmten politischen Einstellung gewarnt wird, desto attraktiver wird sie für neugierige Junge. Das Redaktionsteam von Rechtes-Regensburg.net kann bestätigen: man gehört gerne zu jenen, vor denen gewarnt wird. :-)

Beispiel: Ein 15-Jähriger, der im Alltag an der eigenen Schule mit Ausländerkriminalität konfrontiert wird, der traut seinen eigenen Augen eben mehr als den Pseudotheorien von Multikulti-Predigern, die ihm erzählen wollen, wie befruchtend es doch sei, an der eigenen Schule mehr und mehr in die Minderheit zu geraten.

Lehrmeister FriedmanNoch ein Beispiel: Während unser 15-jähriger Neuntklässler eben 1 und 1 zusammenzählen kann, will ihm Kanzlerin Merkel erzählen, dass es „Staatsräson“ sei, auf der Seite Israels zu stehen. Was aber interessiert den jungen Kerl das Gewäsch der Merkel, wenn er doch selbst das Unrecht israelischer Besatzungspolitik sieht?

Studien zimmern dann daraus eine „ausländerfeindliche“ oder „antisemitische“ Einstellung. In Wahrheit denkt der junge Mensch frei und ohne Maulkorb.

Merkel, Friedman & Co. etwa als Vorbilder?

Es ist ja nun zudem wirklich nicht so, dass – um beim Beispiel zu bleiben – Angela Merkel auch nur auf einen jungen Menschen vorbildhaft wirken kann. Oder wer kennt einen einzigen jungen Deutschen, der später einmal so werden möchte wie Guido Westerwelle oder Kurt Beck oder Wolfgang Schäuble oder Renate Künast? Mit anderen Worten: Die herrschende Polit-Clique wirkt auf junge Menschen derart abschreckend, dass es attraktiv ist, am besten einfach das Gegenteil von dem anzunehmen, was die Gattung von „Volksvertretern“ verbreitet.

Studien wie jene des Kriminologischen Forschungsinstituts hat es in jüngerer Vergangenheit wiederholt gegeben. Offenbar nutzen junge Menschen das Interesse an ihrer Person auch, um über diese freiwilligen Selbstauskünfte Herrschende mal ordentlich zu schocken. Denn eines ist ebenso deutlich unter jungen Menschen festzustellen, nämlich die teilweise geradezu spektakuläre Abkehr von „denen da oben“. Das dürfte sich im Zuge der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise noch verschärft haben.

Ähnliche Erhebungen kommen auf mehr als 90 Prozent Zustimmung bei Thesen wie: „Politiker denken nicht ans Volk, sondern zuerst an sich selbst.“ „Volksvertreter“ sind in den Augen der Deutschen eher mit Begriffen wie „Raffgier“ und „Arroganz“ in Verbindung zu bringen als mit Werten wie „Ehrlichkeit“ oder „Anstand“. Und welche Argumente blieben denn Merkel und Gleichgesinnten, diese „Vorurteile“ auszuräumen? Richtig: Keine! Die Bonzen und Bosse sind überführt.

Michel Friedman in gewohnt besserwisserischer Pose - Deutschlands selbsternannter Chefankläger

 

(Stand: 20.05.2009)


 

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